Fazit, Dank – und Abschied

Wir schreiben den 31. Dezember 2014. Dies ist der Tag, an dem mein 365-Tage-Projekt zur „Literaturstadt Münster“ endet. Am 1. Januar hatte ich mir vorgenommen, ein Jahr lang jeden Tag etwas zum Thema Literatur und zur Kreativwirtschaft in Münster zu schreiben. Denn ich war davon überzeugt, dass es dazu in unserer Stadt viel zu berichten gibt – mehr, als man auf den ersten Blick sieht, denn bisher gab es keine zentrale, lebendige Informationsplattform. Meine persönliche „Entdeckungsreise“ hat mir gezeigt, dass Münster eine echte Literaturstadt ist, auch nach den Kriterien der UNESCO Creative Cities. Wie seht Ihr das, liebe Leserinnen und Leser? Ich freue mich über Kommentare und Anregungen, Lob und Kritik zu meinem „Literaturstadt-Münster“-Projekt unter post@claudia-berghorn.de. Weiterlesen

Buchstabenraub wird aufgeklärt

„Die Bücherdetektive und der Buchstabenraub“: So lautet der Titel eines halbstündigen Krimis, den Kinder im Rahmen des 32. Münsteraner KinderFilmFests in der Stadtbücherei gedreht haben. Am kommenden Samstag (3.1.) wird das Werk um 15 und 16 Uhr am Entstehungsort gezeigt. Weiterlesen

Wie viel ist der Stadt Münster ihr Profil wert?

Die Stadt Münster hat sich um das Europäische Kulturerbe-Siegel beworben, mit dem die EU Stätten von großer Bedeutung für die europäische Geschichte auszeichnet. Noch ist nicht sicher, ob die Stadt das Siegel erhält – aber eins hat der Rat der Stadt jetzt klar gestellt: Im Etat der Stadt gibt es kein Budget, um eine solche Auszeichnung mit Leben zu füllen. Ein entmutigendes Signal für alle, die sich um das kulturelle Profil Münsters bemühen. Weiterlesen

Jonathan Swifts Buch jetzt in Münster

Wieder ist ein Wort-Schatz in Münster angekommen: Das zur Westfälischen Wilhelms-Universität gehörende Ehrenpreis Institut für Swift-Studien erwarb eine 1625 erschienene Folio-Ausgabe der „Römischen Geschichte“ des Historikers Titus Livius – ein Buch, das 1722/23 von dem irischen Schriftsteller und Satiriker Jonathan Swift erworben wurde. Weiterlesen

„Das Wort ist der Schatz“

Unter dieser Überschrift berichten heute die Westfälischen Nachrichten und die Münstersche Zeitung über mein Lesepreis-Projekt und über diesen Blog. Wie die heutige Statistik zeigt, hat der Artikel bereits viele Menschen dazu bewegt, sich einige Seiten im Blog anzuschauen. Darüber freue ich mich sehr! Und ich wünsche mir, dass damit auch das Interesse am „Wortschatz-Caching“ steigt, mit dem ich Leseförderung als Schatzsuche gestalten möchte. Weiterlesen

Bibelerzähler machen alte Texte lebendig

„Es begab sich aber zu der Zeit…“ Die alte Sprache der Weihnachtsgeschichte passt sehr gut zu den Feiertagen mit ihren Traditionen und Ritualen. Damit die Texte der Bibel aber auch sonst auf Interesse stoßen und verstanden werden, gibt es inzwischen ausgebildete Bibelerzählerinnen wie Margarete Kohlmann. Weiterlesen

Reimen unterm Tannenbaum

Alle Jahre wieder suchen die Westfälischen Nachrichten nach „Weihnachtspoeten“ in Münster und Umgebung: Gestern schrieb die Zeitung wieder ihren Wettbewerb aus, in dem es darum geht, „poetische Schlüsselbegriffe des Jahres“ in beliebiger Reihenfolge in einem Gedicht von maximal acht Zeilen zu verknüpfen. Diese Begriffe lauten dieses Jahr: Flut, Rathausmehrheit, sanieren und Fernbus. Weiterlesen