Münsters Literaturzeitschrift

Wer mit seinem kreativen Schreiben literarischer wird und nach Möglichkeiten für eine Veröffentlichung sucht, findet in Münster die Literaturzeitschrift „Am Erker“. Heute Abend wird in der Bücherei am Aaseemarkt der 66. Band der Zeitschrift vorgestellt. Das Motto, passend zum noch jungen Jahr: „Neu beginnen“.Gegründet wurde die Zeitschrift bereits 1977 von Joachim Feldmann und Michael Kofort. Sie erscheint zweimal jährlich, jeweils im Frühjahr und Herbst, im Daedalus-Verlag in Münster. Frühere Ausgaben hießen zum Beispiel „Freundschaft“ oder „Verloren in der Hochkultur“, „Sommerfrische“ oder „In guter Gesellschaft“.

Auf der Website der Zeitschrift ist zu lesen, dass „Am Erker“ inzwischen sogar schon Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung war – in Form einer Magisterarbeit am Institut für Buchwissenschaft der Universität Mainz. Und über die aktuelle Ausgabe schrieb Sabine Müller in der Münsterschen Zeitung, sie vereine „Geschichten, Gedichte, Karikaturen, Essays und Fotos – wie immer eine gelungene Mischung aus Skurrilität, Komik und großem Drama“.

Wie das neue Titelthema heißt, habe ich noch nicht erfahren, aber ich bin sehr gespannt. Bestimmt findet man es bald im Netz auf der „aktuell“-Seite: http://www.am-erker.de/index.php.

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