Großes Erbe, modernes Haus

Die Anfänge der Diözesanbibliothek reichen weit zurück, nämlich auf die Bibliothek der Fraterherren, die seit 1401 ein Haus in Münster unterhielten. Im Dezember 2005 konnten die Sammlungen in das neue Gebäude am Überwasserkirchplatz ziehen, das vom Schweizer Architekten Max Dudler entworfen wurde. Münsters theologische Spezialbibliothek umfasst 750.000 Bände und etwa 700 laufende Zeitschriften. Der Bestand ist in über 600 Jahren ununterbrochener Sammlungstätigkeit gewachsen und verfügt deshalb über viele beeindruckende Werke und Zeitzeugnisse. Dazu gehören etwa 1.400 Bände aus der Zeit zwischen 1531 und 1770 aus der Bibliothek der Fraterherren .

Im Laufe ihrer lange Geschichte diente die Diözesanbibliothek auch 200 Jahre lang als Hausbücherei des Priesterseminars; seit 1960 ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine sehr empfehlenswerte Adresse!

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