Gedächtnis der Stadt

Bibliotheken gibt es natürlich auch in den Archiven Münsters. So verfügt das Stadtarchiv über eine Präsenzbibliothek mit 20.000 Bänden. Das älteste Buch stammt aus dem Jahr 1514. Andere Schriftzeugnisse des Archives datieren sogar noch viel früher: Die älteste Urkunde ist von 1184! Damit wird das Stadtarchiv seinem Selbstverständnis gerecht, als „Gedächtnis der Stadt“ wichtige Originalunterlagen aus der Geschichte Münsters zu sammeln und zu erhalten.

Auf der Website des Stadtarchivs versucht man, den Umfang der Sammlungen zu verdeutlichen: Würde man die Archivalien des Stadtarchivs aneinander reihen, so heißt es dort, wäre die „Archivstraße“ mehr als drei Kilometer lang. Dieser Bestand umfasst neben Akten und Urkunden auch Protokolle, Plakate, Zeitungen und vieles mehr – Kultur und Geschichte in Wort und Bild.

Weitere Infos unter http://www.muenster.de/stadt/archiv/. Hier werden auch die aktuellen Termine für die Themenabende und Führungen genannt. Der nächste Vortrag findet statt am kommenden Donnerstag, den 27. Februar: Prof. Dr. Martin Blindow stellt den Komponisten und Dirigenten Franz Wüllner vor, der seine Karriere als Musikstudent in Münster begann und später Dirigent der Berliner Philharmoniker wurde.

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