Annette besuchen

Münster und die Literatur: Wohl den meisten Menschen fällt dazu als erstes Annette von Droste zu Hülshoff ein. Auf den Internet-Seiten der ihr gewidmeten Stiftung wird sie gar als „Deutschlands größte Dichterin“ bezeichnet (http://www.lwl.org/LWL/Kultur/huelshoffstiftung). Die Burg Hülshoff, auf der die Autorin 1797 geboren wurde, ist von April bis November für Besucher geöffnet – ein beliebtes Ausflugsziel. Über die Zukunftspläne für die Annette-Gedenkstätten, Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus, informiert heute Abend um 18.30 Uhr die Stiftungs-Vorsitzende Dr. Barbara Rüschoff-Thale. Die Veranstaltung der 2012 gegründeten Annette-von-Droste-zu Hülshoff-Stiftung findet im Restaurant der Burg Hülshoff statt. Zu den Themen gehört auch die mögliche Nutzung der Burg als „Zukunftsort Literatur“.

Bekannt wurde die als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff geborene Autorin vor allem durch ihre Balladen wie „Der Knabe im Moor“ (1841) und ihre Novelle „Die Judenbuche“ (1842), die auch heute noch vielerorts zur Lektüre im Deutschunterricht gehört. Ihr erster Gedichtband erschien 1838 im münsterschen Aschendorff-Verlag.

 

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