Holtkötter und die Kulturstiftung

Der in Münster geborene und in Berlin lebende Autor Stefan Holtkötter liest am kommenden Mittwoch, den 14. Mai, in der Stadtteilbücherei am Aaseemarkt aus seinem im letzten Jahr erschienenen Münsterland-Krimi „Landgericht“. Der Vita des erfolgreichen Autors ist zu entnehmen, dass er auf seinem Weg auch von der „Kulturstiftung des Landes Nordrhein-Westfalen“ gefördert wurde.

Holtkötter kommt auf Einladung des Fördervereins für die Stadtteilbücherei im Aaseemarkt e.V. nach Münster. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der 1973 geborene Autor wuchs auf einem Bauernhof im Münsterland auf, den er aber früh verließ. Zuerst verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, dann machte er eine Ausbildung zum Sozialpädagogen. Als solcher arbeitete er dann in Westfalen und in Berlin, bevor er das Schreiben zum Beruf machte. Inzwischen hat Holtkötter bereits neun Bücher veröffentlicht, das zehnte soll ab Juni im Buchhandel erhältlich sein. „Landgericht“ gehört zu seiner Reihe um den Münsteraner Hauptkommissar Bernhard Hambrock. Weitere Infos auf http://stefan-holtkoetter.de/.

Meine Recherche zur genannten Kulturstiftung brachte mich zur „Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW“ und schließlich zur „Kunststiftung NRW“, die in Düsseldorf verortet ist und einige interessante Preise und Stipendien im Bereich der Literatur vergibt: http://www.kunststiftungnrw.de/ausschreibungen.php?lang=de. Keine Ahnung, warum das mit der Benennung so verwirrend ist…

 

 

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