Redakteure im Ehrenamt

Die örtlichen Pfarrbriefe sind das reichweitenstärkste Medium der Kirche in Deutschland. Die Beiträge werden meist von ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteuren erstellt.Wie letzten Samstag (14.06.) in den Westfälischen Nachrichten zu lesen war, kommen alle Pfarrbriefe in Deutschland auf eine Gesamtauflage von 6,6 Mio. bis 7,5 Mio. pro Ausgabe und erreichen zwei Drittel der Katholiken. In den meisten Pfarrgemeinden wird mehrmals im Jahr ein Pfarrbrief erstellt – mit Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen, aktuellen oder geistigen Themen. Auch die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Gemeinden werden darin vorgestellt. Bei uns in Handorf schreibe ich zusätzlich eine „Familienkolumne“, um das Ganze etwas aufzulockern… letztlich gibt es viele Möglichkeiten, um in den Gemeinden kreativ zu werden.

Hoch ist die Rate der Pfarrbrief-Redakteurinnen und -Redakteure, die sich in ihrer Freizeit fortbilden, um den Anforderungen der heutigen Öffentlichkeitsarbeit gerecht zu werden. In Münster werden z.B. regelmäßig im Franz-Hitze-Haus Kurse zu Themen wie Textgestaltung, Fotografie und EDV angeboten. Neu war mir das Angebot überregionaler Unterstützung wie z.B. durch den „Pfarrbriefservice“. Auf der Website http://www.pfarrbriefservice.de sind u.a. „Onlinekurse für Pfarrbriefmacher“ zu finden.

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