Lesungen bieten „Perspektiven Afrikas“

Krisen, Kriege und Krankheiten bestimmen das Bild von Afrika, das wir durch unsere tägliche Zeitungslektüre erhalten. Die Literatur kann uns alternative Bilder aufzeigen – zum Beispiel durch die Lesereihe „Perspektiven Afrikas“, zu denen die Afrika-Kooperative Münster e.V. afrikanische AutorInnen einlädt. So stellt am 29. August Lola Shoneyin aus Nigeria ihren Roman „Die geheimen Leben der Frauen des Baba Segi“ vor, der in Kürze in Ilja Tojanows Reihe „Weltlese – Lesereisen ins Unbekannte“ erscheint. Wie auf der Internetseite der Afrika-Kooperative zu lesen ist, wurde Lola Shoneyin 1974 in Ibadan, Nigeria, geboren und unterrichtet heute in der nigerianischen Hauptstadt Abuja die Fächer Englisch und Schauspiel. Sie ist mit Olaokun Soyinka, einem Arzt und Sohn des Nobelpreisträgers Wole Soyinka verheiratet und hat vier Kinder. »Die geheimen Leben der Frauen des Baba Segi« ist ihr Debütroman, der bereits in fünf Sprachen übersetzt wurde.

Holger Ehling führt und übersetzt das Gespräch mit Lola Shoneyin über den Roman und die politische Situation, die durch den Terror der Boko Haram überschattet ist. Beate Reker liest Auszüge aus dem Roman. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit mit der Büchergilde und dem ROSTA Buchladen statt und beginnt um 19.30 Uhr im Forum 1 der VHS am Aegidiimarkt 3.

Alle Infos zu dieser Veranstaltung und zur gesamten Lesereihe unter http://afrika-kooperative.blogspot.de/search/label/Perspektiven2014.

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