Schreibwettbewerb zu „Sprache und Tarnung“

Die „Internationale Gesellschaft für Sondersprachenforschung“ mit Sitz in Münster hat einen Wettbewerb ausgeschrieben: Bis zum 30. November können Texte zum Thema „Sprache und Tarnung“ eingereicht werden. Den Autorinnen und Autoren, die sich am „3. Landschreiber-Wettbewerb“ beteiligen möchten, wird hinsichtlich Form und Gestaltung der Wettbewerbsbeiträge viel Freiraum eingeräumt: „Ob Lyrik, Prosa oder dramatische Texte: einerlei. Und auch die Wahl der Sprachebene ist frei: in Ihrem Text kann es also um Hochdeutsch, Mundarten, Umgangssprachen, Fachsprachen, Geheimsprachen, Kunstsprachen, Sprichwörter, Wendungen oder einzelne Wörter gehen.“ So heißt es auf der Website der Gesellschaft, http://www.igdd.org/3-landschreiber-wettbewerb/. Den TeilnehmerInnen winken attraktive Preise – zum Beispiel ein Schreiburlaub in Neuharlingersiel und Lesungen auf der Leipziger oder Frankfurter Buchmesse.

Außer dem Einsendeschluss Ende November gibt es nur zwei konkrete Vorgaben: Die Texte sollen zwei bis zwölf Seiten lang sein, und es muss darin ein Bezug zum Thema erkennbar sein.

Die Einsendungen können per Email erfolgen an landschreiber-wettbewerb@gmx.de oder per Brief (kein Einschreiben!): Internationale Gesellschaft für Sondersprachenforschung, Rudolf-von-Langen-Straße 29, 48147 Münster. Weitere Infos auch unter http://www.adw-verlag.de.

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