„Buchsonntag“ in den Büchereien des Bistums

In ganz Deutschland wurde gestern das Jubiläum des Mauerfalls gefeiert – und von den Katholiken außerdem vielerorts der „Buchsonntag“. Auch im Bistum Münster luden dazu die Katholischen Öffentlichen Büchereien (KABs) ein – und davon gibt es zurzeit 436. Eine Zahl, die ich wirklich beeindruckend finde!

Der „Buchsonntag“ ist aus dem „Borromäussonntag“ entstanden, den die Fuldaer Bischofskonferenz 1926 einführte. Er wird jeweils am Sonntag nach dem 4. November gefeiert – dem Namensfest des heiligen Karl Borromäus, des 1538 geborenen Erzbischofs von Mailand, einem Reformer seiner Zeit. In Münster liegt die Betreuung der KABs liegt im Bischöflichen Generalvikariat bei der „Fachstelle Büchereien“.

Die Büchereien im Bistum dienen nicht nur der Leseförderung, sondern werden auch als Treffpunkt für die Gemeinde gesehen. Entsprechend wurde auch in vielen Gottesdiensten auf das Programm zum Buchsonntag hingewiesen – vielfach gab es ein Rahmenprogramm aus Vorlese- und Spielangeboten. Außerdem ist die Kollekte am Buchsonntag für die Büchereien bestimmt – alle Jahre wieder.

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