„Kummerkasten“ für Geschichten übers Unwetter

Der 28. Juli 2014 ist in Münsters Annalen eingegangen als der Tag des großen Unwetters. Noch immer leiden viele Münsteraner unter den Folgen von Regen und Flut – und sind jetzt eingeladen, ihre ganz persönlichen Geschichten aufzuschreiben und in einen speziell dafür aufgehängten Briefkasten in Kinderhaus zu werfen.

Dieser „Kummerkasten“ ist Teil des Projektes „292 Liter“, das Annegret Hilbig und Gertrudis Lux ins Leben gerufen haben, damit sich die Münsteraner ihr Trauma von der Seele schreiben können. Der Kasten hängt am Bürgerhaus im besonders betroffenen Stadtteil Kinderhaus. Hilbig und Lux wollen die Textbeiträge künstlerisch gestalten und veröffentlichen sowie in Ausstellungen verwenden, die Zeichen von Solidarität setzen sollen.

Auch das ist die Literaturstadt Münster: Therapeutisches Schreiben für alle!

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