„Münster Music“ – und „Münster Literatur“?

Im Jahr 2010 gab Thomas Eickhoff im Ardey-Verlag das fast 300 Seiten starte Buch „Münster Music“ heraus, in dem ein umfassender Überblick über die Münsteraner Musikszene gegeben wird. Ein solches aktuelles Grundsatzwerk wünsche ich mir auch für die Literaturszene!

„Münster Music“, so ist der Buchbeschreibung zu entnehmen, entwirft das Bild der Musikszene als Kollage: „Münster Music präsentiert rund fünfzig bedeutende Künstler und musikalische Formationen, die den kulturellen Klang der Stadt in maßgeblicher Weise geprägt haben und prägen. Dabei ist Münster Music genreübergreifend und schlägt Brücken zwischen musikalischen Stilrichtungen — von Klassik über Chor- und Weltmusik, Folk, Blues, Jazz, Pop und Rock bis hin zu Darbietungen in plattdeutscher Sprache. In einzelnen Portraits werden Solisten, Duos, Bands, Chöre und Orchester aus Münster vorgestellt, ergänzt durch historische Beiträge zu Münsters Musikleben.“ (http://www.amazon.de/M%C3%BCnster-Music-Thomas-Eickhoff/dp/3870233400/ref=sr_1_13?s=books&ie=UTF8&qid=1419280597&sr=1-13&keywords=G%C3%B6tz+Alsmann)

Ein Ansatz, den man gut auf die Literaturszene und die Kreativwirtschaft in Münster übertragen könnte. In den zurückliegenden 355 Tagen habe ich auf diesem Blog bereits einen Teil der notwendigen Bestandsaufnahme geleistet. Ich fände es sehr spannend, im nächsten Jahr darauf aufzubauen.

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