Getagged: Aschendorff-Verlag

Buch-zum-Unwetter-Schreiber

Den 28. Juli 2014 werden die Münsteraner so schnell nicht vergessen: Es war der Tag, an dem der Regen kam. Viele Geschichten und Bilder zu diesem Schicksalstag haben jetzt zwei WN-Redakteure unter dem Titel „Das Unwetter“ zu einem Buch zusammengefasst. Weiterlesen

Schreib-Wettbewerb: „Westfalen“

Mit einer Kurzgeschichte über Westfalen kann man sich beim zweiten Autorenwettbewerb der „Westfälischen Reihe“ bewerben. Zwanzig Geschichten werden prämiert und im Sammelband „Im Herzen Westfale – Regionale Kurzgeschichten“ im Aschendorff-Verlag veröffentlicht. Weiterlesen

Geschichte, für Kinder erzählt

Wie kann man Kindern die Geschichte näher bringen? Ein Ansatz: Indem man ihnen erzählt, wie die Menschen früher gelebt haben. Oder, indem man ihnen die Geschichte anhand von Lebensläufen berühmter historischer Persönlichkeiten aufzeigt. Beides verbinden Philipp und Caroline von Ketteler  in ihrer Reihe „Menschen, die Geschichte machten“. Weiterlesen

41 Autor/innen, 1 Krimi

Mein Einstieg in das Thema „Münster als Krimi-Stadt“: Das „Krimi-Experiment“ unter Leitung von Sandra Lüpkes, bei dem sich ein Deutsch-Leistungskurs und ein Uni-Seminar zusammen fanden, um gemeinsam zu schreiben. Letztes Jahr wurde das Ergebnis unter dem Titel „Lass ruhn den Stein“ bei Aschendorff veröffentlicht. Weiterlesen

Westfalen, literarisch

Immer wieder hat es Ansätze dazu gegeben, die Literatur Westfalens – und des Münsterlandes – zu erfassen und zu beschreiben. Oder, umgekehrt, die „Kulturlandschaft Westfalen“ im Spiegel ihrer Literatur zu betrachten. Mit „Münsterland – der andere Blick“ haben Dr. Thomas Eickhoff und Gösta Clemens Peter letztes Jahr die bisher jüngste Veröffentlichung in dieser Tradition vorgelegt. Weiterlesen

Annette besuchen

Münster und die Literatur: Wohl den meisten Menschen fällt dazu als erstes Annette von Droste zu Hülshoff ein. Auf den Internet-Seiten der ihr gewidmeten Stiftung wird sie gar als „Deutschlands größte Dichterin“ bezeichnet (http://www.lwl.org/LWL/Kultur/huelshoffstiftung). Die Burg Hülshoff, auf der die Autorin 1797 geboren wurde, ist von April bis November für Besucher geöffnet – ein beliebtes Ausflugsziel. Über die Zukunftspläne für die Annette-Gedenkstätten, Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus, informiert heute Abend um 18.30 Uhr die Stiftungs-Vorsitzende Dr. Barbara Rüschoff-Thale. Weiterlesen